
Viele Jugendliche kämpfen mit Unsicherheit, fehlender Motivation und mangelndem Selbstvertrauen. Was von außen wie Aggression aussieht, ist meistens Überforderung. Wir arbeiten mit dem Körper, weil der Körper ehrlich ist – und mit dem Gespräch, weil sich Haltung erst dort festsetzt.
Bewegung, Beziehung und Reflexion wirken zusammen. Jugendliche erleben neue Handlungsmöglichkeiten unmittelbar mit ihrem Körper und übertragen diese Erfahrungen Schritt für Schritt in ihren Alltag.
Mit Straßenkampf hat das nichts zu tun: gelernt wurde im Ring.
From Zero to Hero™ ist kein reines Anti-Gewalt-Angebot. Wir kommen überall dorthin, wo eine Gruppe zusammenwachsen soll und wo Jugendliche neue Handlungsmöglichkeiten brauchen.
Konflikte eskalieren seltener, weil Jugendliche früher merken, was in ihnen passiert.
Zwischen Reiz und Reaktion entsteht eine Pause – und in dieser Pause eine Entscheidung.
Die Gruppe erlebt sich als Team statt als Nebeneinander von Einzelnen.
Tragfähige Beziehungen – untereinander und zu Erwachsenen. Die Grundlage für alles Weitere.
Respekt wird nicht gefordert, sondern geübt: im Umgang mit Regeln, Grenzen und dem Gegenüber.
Jugendliche lernen, eigene Grenzen zu setzen und die der anderen zu halten – ohne Rückzug und ohne Gewalt.
Kein Vortrag über Gewalt. Vier Bausteine, die zusammen etwas verändern – körperlich, sprachlich und in der Gruppe.
Technik, Haltung, Atmung. Kampfkunst so, wie sie im Ring gelehrt wird: mit Regeln, mit Respekt vor dem Gegenüber, mit klaren Grenzen. Wer seinen Körper beherrscht, muss nichts mehr beweisen.
Nach jeder Einheit wird gesprochen. Was ist passiert, was hat es ausgelöst, was wäre die Alternative gewesen? Aus Wut wird Sprache, aus Reaktion wird Entscheidung.
Übungen, die nur gemeinsam funktionieren. Wer sonst stört, wird gebraucht – und merkt oft zum ersten Mal, dass die Gruppe auf ihn zählt.
Die Erfahrenen trainieren die Jüngeren. Verantwortung verändert mehr als jede Ermahnung – und sie bleibt, wenn wir wieder weg sind.

Berat war einer von ihnen. Er erzählt selbst, was sich verändert hat.
Am Ende steht kein besserer Kämpfer, sondern ein Jugendlicher, der sich selbst besser kennt: der merkt, wann er wütend wird, der weiß, wozu er fähig ist – und der es nicht mehr nötig hat, das auf dem Schulhof zu beweisen.
Ein kompakter Tag mit einer Klasse oder einer Jahrgangsstufe. Der klassische Einstieg.
Fünf Tage am Stück. Genug Zeit, dass Haltung nicht nur besprochen, sondern geübt wird.
Über ein Schulhalbjahr – wöchentlich oder im Zwei-Wochen-Rhythmus. Wirkt am tiefsten.
Zwei Tage außerhalb der Schule: Training, Reflexion und Gemeinschaft ohne Alltag.

Handschuhe, Schienbeinschoner, Kopfschutz, Pratzen, Sandsäcke – alles kommt mit uns in die Schule. Die Schule kauft nichts, lagert nichts und haftet für nichts.
Gebraucht wird nur ein Raum: Sporthalle, Aula oder ein leerer Klassenraum. Sportkleidung reicht. Vorerfahrung braucht niemand – und niemand muss kämpfen, der nicht möchte.

Staatlich anerkannter Sozialpädagoge, zweifacher Europameister im Schwergewicht (K-1 · WKU · 2022 & 2024), Schwarzgurt (WKU), Vater und Unternehmer. Er arbeitet seit Jahren mit Jugendlichen, die als „schwierig“ gelten – und fängt nie beim Kampf an, sondern bei der Frage, was dahintersteckt.
Seit über 15 Jahren in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, Coolness-Trainerin. Sie verbindet Soziale Arbeit mit Körperarbeit, Bewegung und Reflexion und unterstützt Jugendliche dabei, innere Ruhe, Selbstvertrauen und neue Handlungsmöglichkeiten zu entwickeln – mit körperorientierten Methoden und einem geschützten Rahmen, in dem neue Erfahrungen mit sich selbst und der Gruppe möglich werden.

An der Gesamtschule Fuldatal haben wir ein Projekt zur Stärkung des Selbstwertgefühls durchgeführt: über Beziehung, klare Grenzen und Kooperation, über Körperarbeit und die Philosophie der Kampfkunst. Genau dorthin passt From Zero to Hero™ – dahin, wo Schulen diese Haltung nicht nur an die Wand hängen, sondern sie mit ihren Jugendlichen üben. Respekt, Zivilcourage und der Umgang mit Wut lassen sich nicht in einer Schulstunde erklären – sie müssen erlebt werden.

Durch Körperarbeit, Beziehung und ehrliche Reflexion schaffen wir Räume, in denen Jugendliche lernen, Verantwortung zu übernehmen, klare Grenzen zu halten, Respekt zu leben und ihre Stärken zu entfalten.
Körper als Zugang. Beziehung als Grundlage. Reflexion als Veränderung.
Erzählen Sie mir in einem kurzen Gespräch, wie Ihre Gruppe aussieht und was Sie sich wünschen. Danach bekommen Sie einen konkreten Vorschlag – Format, Dauer und Ablauf.
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