
Für Transportunternehmen im Güterkraftverkehr konzipieren wir die Weiterbildung gezielt als förderfähige Maßnahmen (staatliche Förderung, Kategorien 2.7 & 3.9).
Gezielt gegen die körperlichen Belastungen am Steuer – weniger Rücken- und Nackenprobleme, spürbar weniger Ausfälle.
Entlastung bei Druck, Isolation und Stress im Fernverkehr – geleitet von Sergiu als staatlich anerkanntem Sozialpädagogen.
Souverän in konfrontativen Situationen an Rampe, mit Kunden und in Kontrollen – für Fahrer und Disponenten.
Reibungslose Kommunikation, Konfliktmanagement und Zeit-/Stressmanagement an der wichtigsten Schnittstelle im Betrieb.
Unfall, Suizid auf der Strecke, Überfall an der Rampe: Was danach kommt, entscheidet, ob ein Fahrer zurückkommt. Begleitet von Sergiu als staatlich anerkanntem Sozialpädagogen – nicht von einem Trainer mit Wochenendschein.
Die Zuordnung ist genau geregelt: Kategorie 2.7 gilt für Inhaber der Führerscheinklassen C1, C, C1E und CE – also für Dein Fahrpersonal. Kategorie 3.9 gilt für Fahrpersonal und Disponenten. Was für Euch konkret bewilligungsfähig ist, klären wir vor dem ersten Termin verbindlich mit dem BALM.
Ich verspreche Dir nichts, bevor ich es schriftlich habe. Das gilt hier genauso wie im Training.
Jedes Unternehmen in Deutschland kann pro Mitarbeiter und Jahr 600 € für Gesundheitsförderung aufwenden – steuerfrei und frei von Sozialabgaben (§ 3 Nr. 34 EStG). Kein Antrag, keine Bewilligung. Das Geld steht Dir zu. Es verfällt am 31. Dezember.
Bei 20 Mitarbeitern sind das 12.000 € im Jahr, die ungenutzt verfallen. Voraussetzung ist, dass die Maßnahme im Betrieb stattfindet und den Kriterien des GKV-Leitfadens Prävention entspricht. Du bekommst von mir die schriftliche Bestätigung und Teilnahmenachweise je Mitarbeiter für Dein Lohnbüro; ob die Steuerfreiheit in Eurem Fall greift, bestätigt Dir Dein Steuerberater.
Nicht zu verwechseln mit einem Fitness-Zuschuss: Mitgliedschaften fallen steuerlich unter eine andere Regel. Hier geht es um ein Programm, das zu Euch kommt – mit Anwesenheitsnachweis pro Kopf.
Weniger Stress und Rückenprobleme, mehr Fitness, Konzentration und Sicherheit – und spürbar weniger krankheitsbedingte Ausfälle.
Hektik, enge Zeitfenster, ständige Erreichbarkeit: mentale Werkzeuge, um unter Druck ruhig, klar und lösungsorientiert zu bleiben.
Disziplin, Verantwortung und klare Kommunikation – damit der Laden auch ohne ständige Kontrolle rund läuft.
Wir übertragen, was im Leistungssport zählt – Disziplin, Resilienz, echter Teamgeist – direkt auf Euren Arbeitsalltag.
Funktionelles Training, Thaibox-inspirierte Bewegung und Outdoor-Einheiten – für mehr Energie, bessere Kondition und einen klaren Kopf.
Techniken aus dem Leistungssport, um mit Druck, Rückschlägen und Stress souverän umzugehen – statt sich aus der Bahn werfen zu lassen.
Gruppenübungen und reale Szenarien stärken Vertrauen und Kommunikation. Konflikte werden aktiv geklärt – statt totgeschwiegen.
Disziplin, Fokus, Verantwortung – direkt aufs Unternehmen übertragen. Das Ergebnis: ein geeintes Team, weil jeder Einzelne stärker geworden ist.
Und was es nicht leistet: Aus einem Team, das grundsätzlich nicht zusammenpasst, macht kein Training ein gutes Team. Das sage ich Dir lieber vorher als nach sechs Wochen.
Funktionelles Training, Thaibox-Elemente – wenn möglich im Freien.
Gruppenübungen, Kommunikationstraining, aktive Konfliktklärung.
Erkenntnisse aus dem Training auf den Arbeitsalltag übertragen.
6 Wochen Programm · 2× Training pro Woche · 3 Std. pro Einheit · 6–12 Teilnehmer pro Gruppe.
Zweifacher Europameister im Schwergewicht, Schwarzgurt, Jahre im Ring. Ich sage „kein Ring“, weil ich weiß, was der Ring kostet – nicht, weil ich ihn nie von innen gesehen habe.
Staatlich anerkannter Sozialpädagoge (B.A. Soziale Arbeit). Das ist der Teil, den die meisten Trainer nicht haben: Ich arbeite seit rund fünfzehn Jahren mit Menschen, nicht mit Körpern – mit Krisen, mit Rückfällen, mit der Woche, in der einer nicht kommt. Genau dort entscheidet sich, ob ein Programm hält oder ob es ein teurer Vorsatz war. Es ist auch der Grund, warum ich Supervision und Betreuung nach traumatischen Erlebnissen anbieten darf.
Vater und Unternehmer. Ich stehe zur selben Zeit auf wie Deine Leute, und ich habe dieselben Wochen, in denen nichts läuft. Ich stehe auf keinem Podest. Ich habe kein perfektes Leben vorzuzeigen – ich habe eins, an dem ich arbeite.
Und ein Satz, den Du woanders nicht hören wirst: Wenn Du Deine Leute schickst und selbst nicht dabei bist, hält es sechs Wochen. Wenn Du anfängst, fragen sie von allein.
Ziel ist nicht ein schöner Tag, sondern echte, bleibende Veränderung: gesunde, resiliente Menschen und ein Team, das zusammenhält.
Kein Partnerkontakt. Kein Sparring. Kein Ring.
Trainiert wird an Pratzen, am Sandsack und mit dem eigenen Körpergewicht. Jede Übung wird an den Mann angepasst – nicht der Mann an die Übung. Auch mit Rücken. Auch mit 25 Kilo zu viel. Auch nach zwanzig Jahren ohne Sport. Ich komme aus dem Leistungssport; ich weiß sehr genau, wo ich aufhören muss.
Und: Wer nicht will, macht nicht mit. Freiwilligkeit ist keine Höflichkeit, sondern Voraussetzung. Gegen den eigenen Willen verändert sich niemand – daran scheitern die meisten Firmenprogramme.
Kurz und ungeschminkt — drei Stimmen von Menschen, die das Corporate Training selbst erlebt haben.
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