Kickbox-Trainer und Pädagoge, früher Bodybuilder — und selbst Absolvent des Fight-Fit-Programms. 26 Minuten, ungeschnitten.
Steve ist 47, Familienvater, Pädagoge und selbst Kickbox-Trainer. Er muss niemandem mehr etwas beweisen — und steht trotzdem um 5 Uhr auf, um an sich zu arbeiten.
In diesem Gespräch erzählt er, was das Training am frühen Morgen mit ihm macht — und wie er als Trainerkollege auf meine Arbeit schaut. Kein Fitness-Hype, kein Lärm: Fokus, Disziplin und eine klarere Struktur.
Er hat nichts zu verkaufen. Genau deshalb lohnt es sich, ihm zuzuhören.
Steve kam mit mehr Fachwissen zu mir als die meisten — Trainer, Pädagoge, früher Bodybuilder. So jemanden zu trainieren ist ein Privileg und eine Prüfung zugleich: Er merkt sofort, ob Du weißt, was Du tust.
Wir wachsen zusammen, lernen, Hindernisse zu überwinden — mit weniger Stress im Alltag und mehr Fokus auf das, was wirklich zählt: Gesundheit, Familie, Business und Spaß. Dass ein Mann vom Fach bleibt, sagt mehr über die Arbeit als jede Werbung.
Dann war das kein Zufall. Die Männer, die hier sprechen, haben alle an derselben Stelle angefangen: mit dem Gefühl, dass etwas nicht mehr stimmt, und ohne einen Plan, was man dagegen tut. Der erste Schritt ist kein Vertrag und kein Probetraining. Es ist ein Gespräch von dreißig Minuten, in dem wir ehrlich schauen, ob das zu Dir passt — und ob Du zu uns passt.
Der nächste 5-Uhr-Club startet am 10. August. Acht Plätze. Vier Wochen, mindestens 4 kg weniger — oder Du bekommst Dein Geld zurück.